DIE INNERE UHR

5 Tipps, wie Du Deine innere Uhr kennenlernst

WAS IST DIE INNERE UHR UND WO SITZT SIE?

Pflanzen, Tiere und Menschen folgen einer sich immer wiederholenden Schlaf-Wach-Zeit. Der 24-Stunden Takt wird auch der zirkadiane Rhythmus genannt. Alle Organismen – selbst Einzeller- sind ihm unterworfen.

Menschen, Tiere und Pflanzen, die lange Zeit von Licht und Zeitbewusstsein weggesperrt sind, folgen trotzdem diesem inneren Rhythmus von schlafen und wachen. Sie folgen ihrer inneren Uhr!

Die innere Uhr sitzt nicht an Deinem Handgelenk, steht auch nicht auf Deinem Handyscreen, sondern steckt in jeder einzelnen Zelle Deines Körpers! Das haben die drei Chronobiologen Jeffrey C. Hall, Michael Rosbash und Michael W. Young durch die Entdeckung des Gens period bewiesen, wofür sie 2017 den Nobelpreis für Medizin erhielten. Die drei Wissenschaftler erklären, wie Pflanzen, Tiere und Menschen sich durch biochemische Prozesse dem Tag- Nacht- Rhythmus der Erdrotation anpassen.

Bist Du mit dem Takt Deiner inneren Uhr synchron, so ist Dir bewusst, wann es an der Zeit ist, aktiv zu sein und wann es gut für Dich ist, zu ruhen und zu schlafen.

Vieles hängt davon ab, welche Beziehung Du zu Deiner inneren Uhr pflegst:

· Deine körperliche Gesundheit

· Deine Stimmungslage

· Deine kognitiven Fähigkeiten

· Deine psychische Verfassung

· Dein Immunsystem

DIE INNERE UHR IST DER RHYTMUS, DEN DU AN DER NATUR GUT BEOBACHTEN KANNST

Meine Freundin sagte neulich etwas zu mir, das den Rhythmus der inneren Uhr gut beschreibt. Wir saßen in ihrem Cabrio und fuhren durch den ersten warmen Frühlingstag nach einem harten Corona-Winter. Die Natur explodierte vor Lebensenergie. Alles schien herauszuwollen aus der kalten und starren Umklammerung des Winters. Die Säfte und Kräfte der Pflanzenwelt waren überwältigend.

„Weißt du, was mich beruhigt?“, fragte meine Freundin, während sie sich grinsend die lauwarme Frühlingsluft um die Ohren wehen ließ. „Der Natur ist es völlig egal, ob gerade Corona ist. Sie hält sich stur an ihren Plan und macht einfach weiter.“

Die Natur ist da eine gute Lehrmeisterin und Orientierung.

Der Dalai Lama sagte einmal im Interview, dass er regelmäßig seine acht Stunden Schlaf brauche. Albert Einstein wird nachgesagt, er habe 12 Stunden pro Nacht geschlafen. Meine Freundin braucht nur sechs und ich entspreche dem Durchschnitt mit 8 Stunden.

Manche Menschen arbeiten ohne Probleme 10 Stunden am Tag, anderen reichen 8, und manche können nicht mehr als 5 Stunden arbeiten. Siehst Du, worauf ich hinauswill? So wie die Erde genau weiß, wann es Zeit ist aus der Winterstarre herauszubrechen, um den Frühling willkommen zu heißen, weiß Dein Körper-Geist-Seele-System es auch.

Niemand im Außen kann Dir sagen, wie Dein Rhythmus ist. Das weißt nur Du, wenn Du nach innen lauscht. Nach innen lauschen geht nicht über den Verstand. Nach innen lauschen bedeutet Hingabe an das Unkontrollierbare. Hingabe bedeutet zu akzeptieren, dass Du in Vielem einfach so bist, wie Du bist. Ein einzigartiges Wunder bestehend aus Körper, Geist und Seele. Orientiere Dich nicht an äußeren Maßstäben und Menschen. Lerne Dich selbst kennen und orientiere Dich an Dir selbst. Wenn Du Deinen inneren Rhythmus gefunden hast, halten an ihm fest und richte Dein Leben nach ihm aus. Dann bist Du ausgeruht und zentriert, denn dann läuft Dein Uhrwerk genau so, wie es Dir entspricht.

5 TIPPS, WIE DU DEINE INNERE UHR FINDEST

1. HÖR AUF, DEINEN BIO-RHYTHMUS ZU VERGLEICHEN

Die Natur wertet nicht. Sie folgt ihrem Rhythmus. Corona, Kriege und Naturkatastrophen sind für sie kein Grund, diesen Rhythmus zu verändern.

Anstatt sich gegen den eigenen Rhythmus zu wehren, kannst Du lernen, mit ihm zu leben.

Frauen lernen im Laufe ihres Lebens mit der unvermeidlichen Tatsache der Monatsblutung umzugehen. Die Periode gehört zur inneren Uhr der Frau wie der Mond zum Himmel. Männer lernen zu akzeptieren, dass sie nicht Superman sind, der ständig vor Kraft und Saft strotzt. Die innere Uhr fordert den Mann auf, innezuhalten und zur Besinnung zu kommen. Ruhephasen und Ausatmen bilden die andere Seite der Medaille, die nach außen so schön glänzt.

Hör auf, Deinen Schlaf und Deine Leistungsfähigkeit mit den Gewohnheiten anderen Menschen zu messen! Das Leben ist kein Leistungssport, bei dem es darum geht, besser als der Gegner zu sein. Das Schneeglöckchen fragt sich nicht, warum die Sonnenblume länger schläft. Es blüht einfach zu seiner Zeit. Die Sonnenblume schaut nicht neidisch auf das Schneeglöckchen und fragt sich, ob dieses mehr geleistet hat, da es früher blüht.

MEINE INSPIRATION FÜR DICH: FÜHRE EIN SCHLAF-TAGEBUCH

Wenn Du noch unsicher bist, wie viele Stunden Schlaf Deiner inneren Uhr entsprechen, experimentiere einige Wochen damit. Führe ein Schlaf-Tagebuch und eruiere hinterher, wobei es Dir am besten ging. Wenn Du das herausgefunden hast, setze es als Notwendigkeit für Dein gesundes Leben fest und richte Dein Leben darauf ein.

2. KEINE ANGST VOR SCHLAFMANGEL

Schlafmangel ist weniger gefährlich als die Angst davor. Als gesunder Mensch kannst Du ohne Folgen über lange Zeit wenig bis gar nicht schlafen. Dein Körper regeneriert schnell und holt sich zu einem späteren Zeitpunkt das zurück, was er in schlaflosen Nächten verpasst hat.

Das bestätigt unter anderem ein freiwilliges Experiment an einem 17-jährigen Schüler. Randy Gardner blieb 11 Tage und Nächte ohne Schlaf. Es ging ihm mit jeder schlaflosen Nacht schlechter. In seiner ersten Erholungsnacht schlief er nur 14 Stunden und war tagsüber sofort wieder klar und alltagsfähig. Nach vier Nächten schlief er wieder in seinem ursprünglichen Rhythmus und war mit seiner inneren Uhr synchron.

Dr. Weeß, Leiter des Schlafzentrums des Pfalzklinikums und Somnologe, begründet das so: „Der Tiefschlafanteil nimmt in Abhängigkeit zum Ausmaß des Schlafentzugs überproportional zu. Deswegen kann sich der Körper auch so schnell erholen.“ Der junge Randy hatte nach dem Experiment mit keinen negativen Langzeitfolgen zu kämpfen.

Die Angst vor Schlaf- und Leistungsverlust ist gesundheitsschädlicher als der Schlafmangel selbst. Angst führt bei vielen Menschen in die Spirale von chronischem Stress und Substanzmittelmissbrauch.

Und das kann der Türöffner für Burnout, Depressionen, psychosomatische Beschwerden und Sucht sein.

MEINE INSPIRATION FÜR DICH: RECHNE MIT SCHLAFLOSEN NÄCHTEN

Es ist eine Frage der inneren Haltung, wie Du damit umgehst, wenn Deine innere Uhr in Zukunft ab und an aus dem Takt gerät. Denn das wird sie tun! Egal, ob Du im hektischen Alltagsleben einer Großstadt lebst oder Dich zur stillen Meditation in ein Kloster zurückziehst: Deine Prägungen, Deine Vergangenheit, Dein Gewissen und das Leben werden Dich immer mal wieder aus dem Takt bringen. 

Akzeptiere, dass Deine innere Uhr immer wieder gestört sein wird. Nimm es gelassen. Wenn Du gerade viel im Kopf oder im Herzen hast, schlägt sich das auf Dein Nervenkostüm nieder, und es kann zu ein paar schlaflosen Nächten kommen. Gehe dann besonders selbstfreundlich und achtsam mit Dir um. Wie würdest Du ein Kind behandeln, dem es nicht gut geht? Sei genauso liebevoll mit Dir selbst. Entwickle eine innere Gelassenheit dazu, dass das Leben Dich ab und zu aus dem Gleichgewicht bringt. Einer meiner Lieblings- und Leitsätze dazu kam mir in einer besonders schwierigen Zeit meines Lebens. Er begleitet mich seither als freundlicher Wegweiser „Das ist eine Phase. Die geht auch vorbei.“

Nimm Hilfe in Anspruch, wenn Du sie benötigst. Hilfe anzunehmen, zeugt von Selbstliebe und Stärke.

3. AKZEPTIERE DEINEN BIO-RHYTHMUS

Das Schneeglöckchen ist der Vorbote des Frühlings und erblüht von allen Blumen als erstes. Wenn die Sonnenblume erstrahlt, kündigt die Natur den nahenden Herbst an.

Die innere Uhr tickt bei jedem anders und jeder Mensch hat unterschiedliche Energiereserven.

Das ist eine unvermeidbare Tatsache, die Du so akzeptieren lernen kannst wie das Wetter, das Älterwerden, die Monatsblutung – wenn Du eine Frau bist– und Deine Sterblichkeit. Du bist ein einzigartiges Individuum. Dein Gehirn ist ein Meisterwerk. Deinen Fingerabdruck gibt es nur ein einziges Mal auf der Erde. Akzeptiere Deine Einzigartigkeit. Akzeptiere Deine Stärken und Deine vermeintlichen Schwächen. Akzeptiere Deinen individuellen Bio-Rhythmus.

Selbstakzeptanz schafft Klarheit, Ruhe und Selbstvertrauen. Selbstakzeptanz reduziert Stress.

Umgekehrt sorgt das Nichtakzeptieren der eigenen Grenzen für chronischen Stress. Chronischer Stress erzeugt durch das permanente Ausschütten von Stresshormonen Schlafstörungen. Stress und Schlafstörungen behindern den Kontakt zur inneren Uhr. (Zu Schlafstörungen in einem anderen Blogartikel mehr.)

MEINE INSPIRATION FÜR DICH: ÜBE DICH IN RADIKALER SELBSTAKZEPTANZ

Vieles im Leben lässt sich beeinflussen. Vieles lässt sich jedoch nicht verändern. Zum Beispiel Dein innerer Rhythmus. Hier kannst Du Dir eine radikale Haltung der Selbstakzeptanz zulegen. „So bin ich eben.“ Entspanne Dich in diese innere Haltung der Selbstakzeptanz und lasse die Meinungen der anderen an Dir vorbeisegeln. Dein Rhythmus ist Dein Rhythmus, und der ist genau richtig so. Punkt.

4. ROUTINE VERBINDET DICH MIT DEINER INNEREN UHR

Der Schlafforscher Jerome M. Siegel aus Los Angeles untersuchte über zwei Jahrzehnte das menschliche Schlafverhalten.

Was er dabei über das Schlafverhalten dreier Urvölker aus Afrika und Südamerika herausfand, finde ich erstaunlich.

Die Angehörigen dieser drei Urvölker stehen mit der Sonne auf und gehen nach ihrem Untergang zu Bett. Ohne Ausnahme und schon immer.

Interessanterweise kennen diese Menschen das Wort „Schlafstörung" nicht. Da sie dieses Phänomen nicht kennen, wurde nie ein Wort dafür erfunden. Sie folgen seit jeher ihrer inneren Uhr und orientieren sich an der Natur. Die Welt dreht sich weiter und sie lassen sich nicht aus ihrem Rhythmus von schlafen, ruhen und arbeiten bringen.

Im Sommer schlafen sie durchschnittlich 7 Stunden und im Winter 8,5. Die Gesamtschlafdauer dieser Urvölker ist im Schnitt niedriger als die unserer Gesellschaft! Ein Nickerchen am Tag gibt es bei ihnen nicht. Trotzdem sind sie topfit.

MEINE INSPIRATION FÜR DICH: FÜHRE EINE KLARE SCHLAF-WACH-ROUTINE EIN

Plane schlau und selbstfürsorglich. Und denken weiter als der typische Leistungsmensch, der Du bisher vielleicht warst. Kreiere neue, für Dich vielleicht unmöglich erscheinende Wege und mache diese möglich. Wenn der Weg A bisher entgegen Deiner inneren Uhr war und der Weg B auf Grund von Verpflichtungen nicht geht, was ist Dein Weg C? Den gibt es, glaub mir :)

Ich begleite Dich zu Deinem gesunden Schlaf- wach-Rhythmus! Gemeinsam finden wir Deinen Weg C. Schreib mir und wir besprechen in einem ersten Kennenlernen, was Dein Weg zum gesunden Schlaf sein kann.

5. FREU DICH AUF TRÄUME UND FÜHRE TRAUMTAGEBUCH

Neulich saß mir ein junger Mann in der Praxis gegenüber. Führungskraft. Erfolgreich, zielorientiert und müde. Wie so viele heutzutage.

Als ich ihn zu seiner Haltung zum Schlaf befragte, sagte er nur „Zeitverschwendung“. Abends würde er sich zum Runterfahren vor Netflix auf die Couch fläzen und so lange in den Flimmerscreen gucken, bis er einschliefe.

Damit ist er nicht alleine. Das ist leider die Norm geworden.

Die innere Haltung ist dann: „Schlaf ist Zeitverschwendung“, „Schlaf ist überflüssig“, „Schlaf ist unwichtig“ und „Schlaf erzielt keine Leistung, außer, dass man halbwegs funktioniert am nächsten Tag.“

Ich persönlich finde das schade. Mein Schlaf ist mir heilig! Ich hatte schon immer ein sehr intimes, inniges Verhältnis zum Schlaf. Sobald meine innere Uhr mir abends zuflüstert, dass es Zeit ist, die Fensterläden runterzulassen und meinem abendlichen Schlafritual nachzugehen, entspannen sich meine Muskeln, fange ich genüsslich an zu gähnen und freue mich auf Kerzen, Düfte und Abendlektüre.

Beginnen meine Augen dann schwer zu werden, freue ich mich wie ein Kind darauf in die Welt der Träume, des Unbewussten und der Intuition eintauchen zu dürfen.

Träume begleiten mich durch mein gesamtes Leben und ich möchte sie nicht missen. Sie warnen, bereiten vor, kündigen an und helfen, über Schmerz, Trauer und Wut heilsam hinwegzukommen. Sie helfen zu verstehen und zu integrieren. Vor allem sind sie ein Update meiner Seele. Blättere ich meine etlichen Traumtagebücher durch, sehe ich genau, wo ich innerlich war und wo ich jetzt bin. In sehr konzentrierten Phasen kann ich sogar bewusst in meine Träume eingreifen und bin Mitgestalterin. Das nennt man luzides Träumen. Dafür brauche ich allerdings sehr viele passende Parameter, die es im Leben nicht immer gibt.

Die größten Weisheiten habe ich nicht von Lehrern im Außen, sondern von der inneren Weisheit erhalten, die ich im Traum und übrigens auch in einer Hypnosesitzung antreffen darf.

Dass ich so viel und bewusst träume, verdanke ich jahrzehntelanger Konditionierung. Mein Gehirn wird seit 25 Jahren daraufhin von mir bewusst geschult und reagiert auf das, was ich ihm suggeriere. Das ist Training und eine ganz klare innere Haltung: Komm her, Schlaf, ich umarme dich und höre dir zu. Übrigens lernt das Gehirn sehr schnell. Sie brauchen nicht erst jahrzehntelang zu üben ;) Routine und Ausdauer reichen da schon.

MEINE INSPIRATION FÜR DICH: FÜHRE EIN TRAUMTAGEBUCH

Dieses sollte immer griffbereit neben Deinem Bett liegen. Mit Stift und Licht. Morgens, nach dem Wachwerden, kannst Du noch einige Minuten mit geschlossenen Augen still liegen bleiben. Lasse den Atem der Nacht und der Traumwelt durch Deinen Geist fließen. Sammle Bilder und Gefühle. Sammle die Geschenke, die aus der Schatztruhe Deines Unbewussten in Dein Bewusstsein fließen. Sieh diese Bilder und Gefühle als wertvolles Material Deiner Seele, mit dem Du dann bewusst arbeiten kannst.

Nach einiger Zeit kannst Du die Augen öffnen und sofort Deine Erinnerungen in Dein Traumtagebuch schreiben. Am Anfang werden es nur Fetzen sein. Einzelne Bilder. Ein diffuses Gefühl. Schreib alles auf, selbst wenn es nur Stichworte sind. Nach einigen Wochen erinnerst Du Dich bereits an ganze Sequenzen. Scheue keine „Alpträume". Etabliere eine positive innere Haltung zum gesunden, kostbaren Schlaf und zu Deiner lebendigen Innenwelt.

Im nächsten Artikel erfährst Du mehr zum Thema Schlaf.

Schlaflosigkeit kann durch eine psychische Belastung kommen. Zögere nicht, Dir kompetente Hilfe zu holen. Gesprächstherapie in Kombination mit Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen helfen bei Schlafstörungen sehr gut. Ebenso hilft Hypnose, Dich mit Deinen Ressourcen und Kraftquellen zu verbinden.

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Herzliche Grüße, Rejana Woock

Rejana Woock - über meine Person

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Kommentare




Toller Artikel, Rejana. So verstehe ich mich viel besser. Mein Rhythmus ist gerade echt schräg, ich bin Extrem-Lerche, mich zieht es aber auch echt früh ins Bett. Ich genieße es einerseits, andererseits hoffe ich, die Uhr verstellt sich wieder. Ist sozial nicht ganz einfach, weil ich abends immer so müde bin. ;-)


Ja, das kann ich gut verstehen :) Bei mir ist ab 22 Uhr auch absolut Feierabend. Manchmal entscheide ich mich dann bewusst über meine Grenze zu gehen. Weiß dann aber auch, dass mein Rhythmus verschoben ist und dass ich ein paar Tage brauche, um mich wieder einzugrooven ;)




Was für ein inspirierender und toller Artikel. Ich habe gerade sofort meine Uhr weggelegt, denn tatsächlich gehe ich viel nach der Uhr. Und lege mich um 10 Uhr ins Bett und wundere mich, dass ich nicht einschlafe. Ich brauche weniger als 8 h Schlaf, soviel weiß ich, jedoch werde ich das nun mal genauer mir ansehen. Vielen Dank für die vielen hilfreichen Tipps!


Liebe Sabine, wie schön, dass dir die Tipps geholfen haben. Ich wünsche dir viele erholsame Nächte ❤️




Ein toll verfasster und bereichernder Artikel, der seeeehr dazu einlädt, noch mehr auf sich zu achten! Danke für diese interessanten Zusammenhänge und Inspirationen!


Liebe Iris, schön, dass du etwas für dich mitnehmen konntest. Dann bin ich gespannt, ob du für dich etwas umsetzen kannst :)






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